sesam.hu

sesam is Péter Szilágyi, Engineering Manager at IBM Cloud, residing in Budapest, Hungary. This is his playground.

Oslo, skiing city

It’s always special to find places in a video that I’ve visited. I will need to find a way to try ski touring (skigåing, langrenn), too.

True Colors

March 3 can’t come fast enough.

Soaring

Det har gått en stund siden en video om Norge så her er noen nordlys. Synd om vannmerket …

Kjærlighet

manchmal muss ich feststellen, dass ich dich lieber mag als du mich

Ez már a harmadik (1, 2), de nem bírom ki. Főleg, hogy Sido-dalszöveg is van benne. A mikrofonnál jövendőbeli feleségem, a szöveg pedig innen.

Eine Bestandsaufnahme von Julia Engelmann

Teil 1 von 3 – Was ich alles nicht hab’

Ich habe keine bessere Hälfte und keine Schokoladenseite, ich hab’ keine Macht, kein Titel, kein Tattoo und keine Lieblingskneipe. Ich hab’ kein gutes Bauchgefühl, weil ich’s oft mit Hunger verwechsel’ und kein gutes Ordnungsempfinden, obwohl ich Ordnung sehr schätze. Ich hab’ mich nie getraut beim Flaschendrehen, die Flasche zu drehen, ich hab’ noch nie Sternschnuppen, nie Glühwürmchen und nie Titanic gesehen. Und ich hab’ kein SWAG und kein Six-Pack, kein Nickname, kein Big Mac, keine Gang, keine Bigband, kein Basecap, kein Whatsapp. Ich hab’ keine Straße, kein Bezirk und auch sonst keinen Block, bin nicht bei Youtube, nicht bei Twitter, hab’ auch sonst nie gevloggt, hab’ kein Talent im Maindroppen, nicht im Partyhoppen, nicht im Smalltalken, nicht im Moonwalken. Ich hab’ kein Style und kein Markenzeichen, kein Look und kein X-Factor und ich hab’ auch kein Problem damit, weil’s bloß ein Wort ist, mit’nem X davor. Mein Facebook liest sich nicht wie die Chronik von Narnia, ich hab’ kein Plan von der Liebe und keine Ahnung von Karma. Ich hab’ keine schöne Handschrift, keine Super-, keine Zauberkraft, ich hab’ nicht the moves like jagger und in keinem Club ‘ne Mitgliedschaft.

Teil 2 von 3 – Was ich alles hab’, aber nicht will

Ich hab’ Angst, ich hab Angst vor falschen Entscheidungen und davor, mich nicht zu entscheiden. Ich hab Angst irgendwo weg zu gehen und mir eigentlich wünschen zu bleiben. Ich hab’ Angst, Fehler zu machen, auch wenn ich weiß, dass sie wichtig sind. Ich hab’ Angst zu spät zu merken, welche Wege doch richtig sind, ich hab’ Angst davor, wie schnell Zeit vergeht und dass ich sie nicht richtig nutze. Ich hab’ Angst, dass ich nicht alles umsetzen kann, was mir eigentlich lange bewusst ist. Ich hab Angst, dass ich nie eine so gute Mutter, wie meine, werde. Ich hab’ Angst, dass es Dinge gibt, die, obwohl ich das weiß, niemals lerne. Ich hab’ Angst, ich selber zu sein und dass das nicht ausreicht. Ich hab’ Angst so viel zu verpassen, ich sag zu oft „vielleicht“ und manchmal habe ich Angst, dass ich im Zug keinen Platz kriege oder mein Ticket verliere. Ich habe Angst, dass ich Angst viel zu wichtig nehme oder vielleicht falsch definiere. Ich hab’ Angst, dass ich vom ganzen Nachdenken irgendwann heimlich, still und leise implodiere und in Tausend Stücke zerspillter.

Aber wenigstens habe ich keine Angst vorm Fliegen, noch vor Zombies und auch nicht vor Gewitter und ich hab’ Luxusprobleme. Manchmal will ich Zähne putzen und dann ist meine Zahnpasta leer und manchmal hab’ ich Bock auf Nudeln und bei Rewe ist die Pasta schon leer. Manchmal kann ich mich nicht entscheiden zwischen Kaffee und Tee und manchmal hab’ ich Bauch- oder Kopf- oder Heim- oder Zahn- oder auch Hals- oder Fernweh. Und manchmal hab’ ich das Gefühl, dass andere besser sind als ich, dann muss ich überrascht feststellen, dass alte Menschen weiser, Millionäre reicher, Luft leichter und luftiger, Äpfel reifer und fruchtiger, Einhörner flauschiger, dass Meer viel berauschender, Kleber krasser und klebriger, Gewässer nasser und ewiger sind, als ich. Und manchmal muss ich feststellen, dass ich dich lieber mag als du mich.

Teil 3 von 3 – Was ich alles hab’

Ich hab’ so viele Dinge, viel mehr als ich eigentlich er- und vertrage. Ich hab’ so viel Klamotten und Schmuck und Gedöns, viel mehr als ich eigentlich trage. Ich hab’ ein Einrad und ein Skateboard, das ich eigentlich nicht fahre. Und ich hab’ Augen, die alles das, was ich betrachte, auch tatsächlich sehen. Ich hab’ Beine, die manchmal stehen oder tanzen oder sitzen oder tatkräftig gehen. Ich hab’ Ohren, die alles das, was du sagst, wörtlich verstehen und manchmal auch das, was du eigentlich meinst. Ich hab’ Empathie, die mir weh tut, wenn irgendwer weint und ich hab’ Arme und Hände, die Dinge halten können und dich. Ich hab’ eine Mimik aus Muskeln und Fältchen und Haut im Gesicht. Ich hab’ ein Herz, das ich zu selten auf der Zunge trage, aus Angst, dass ich’s verschluck. Ich hab’ ein Lächeln, dass ziemlich gut funktioniert, aber dass ich selten benutze. Und ich hab’ Freunde und Träume, meine Stimme und Sinne. Ich hab’ so viele Ideen, ich hab’ so viel zu geben, ich hab’ so viel zu erleben, so viel zu erleben, ich hab’ Fragen, die offen sind und Haare, die offen sind. Ich hab’ Tränen, die Tropfen sind und ziemlich schnell trocken sind. Ich hab’ sicherlich nicht all zu viel, aber doch ein bisschen Wissen. Ich hab’ ein Gehirn mit Synapsen, die sich stündlich verknüpfen. Ich hab’ Erinnerungen.. Erinnerungen, von denen mir noch Ernte verbleibt. Ich hab’ meine Meinung, Gefühle und Werte und Zeit und ich hab’ Vertrauen.. Vertrauen darin, dass Zeit Wunden heilt und Vertrauen in mich. Vertrauen daran, dass alles gut wird und in das Leben an sich und ich hab’ mein Leben, das endlich ist und nicht selbstverständlich ist. Vielleicht nur eine Seele, die ewig beständig ist, auch wenn der Gedanke daran für mich sehr befremdlich ist und ich hab’ noch was, das vergess’ oft, dann muss ich mich neu besinnen, ich hab’ nicht und nichts zu verlieren, sondern so viel zu gewinnen. Ich hab’ tausend Gründe zu Lachen und bloß einen zum Weinen und vor allem habe ich einen Grund glücklich zu sein.

In Amber

Ma kijött egy szám az új Maybeshewill albumról (Fair Youth). A végén milyen jó, ahogy csilingel.

Bellroy Slim Sleeve

Muszáj megmutatnom, milyen luxy pénztárcát kaptam a szülőktől születésnapomra:

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A Bellroy koncepciójának lényege, hogy a szokásos degeszre tömött vastag tárca helyett olyat csináljanak, ami zsebre téve sem dudorodik ki feltűnően a ruhából. Fölösleges például minden kártyának külön zseb, amikor a legtöbbet csak nagyon ritkán kell előhúznia az embernek.

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A Slim Sleeve modellben két zseb van a gyakran használt kártyáknak, ez nálam a bankkártya és a SZÉP kártya. A bankjegyek félbehajtva a bal oldalra kerülnek, a jobb oldalon pedig ömlesztve a többi kártya (személyi, jogosítvány, lakcímkártya, diákigazolvány és a céges belépő) egy ötletes kihúzóval szedhető elő. Egyedül a hülye TAJ kártyát nem sikerült belepasszíroznom mert az valamiért kicsivel nagyobb, mint a sztenderd méret.

És az apró, kérdezhetitek. Nos, egyrészt ha nem muszáj, nem használok készpénzt, nincs is nálam sok. A biciklistáska egyik zsebében gyűjtöm a fémpénzeket, aztán néha amikor kell, teszek belőle zsebre valamennyit.

Nagyon ajánlom a céget, kiváló weboldaluk van, és ingyen szállítanak Magyarországra. A tárcákra három év garanciát vállalnak, és környezettudatosan dolgozzák fel a bőröket.

A szín a legfontosabb

Tovább halad a kerékpár iterálása. Télen a váz színével megegyező piros Ambrosio Excursion felnik kerültek rá, most pedig nem lehetett tovább halogatni a külsők cseréjét. Egy dolog, hogy a futófelület már a szövetig le lett fékezve itt-ott, a durvábbik a hasadás volt a hátsó gumi oldalán, amin kereszül kivillant a belső. Ezt már nem lehetett 9 bárra fújni, mert egy rosszabbul pozícionált bukkanónál jött a durrdefekt.

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Az eddigi mézszínű Rubinok helyett a kanárisárgát választottam, ami rögtön háromszorosára emelte a jármű odabasz-faktorát.

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Az egyéb problémák, mint a cápásra kopott nagytányér, lelazult lánc és cserére váró hátsó sor szerencsére az avatatlan szem számára láthatatlanok.

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Monument Valley

Wish you were here.

Monument Valley

Mintha nem lenne holnap

Teljes képernyőn, légy szíves:

Majd egyszer szeretnék én is egy ilyen nyaralós videót tudni csinálni.